
Masurischer Wildpfeffer
27,90 €Vom Hirsch und Wildschwein, mit Speck und Waldpilzen, dazu Kartoffelklöße, Schmorkohl und Preiselbeeren.
Masurischer Wildpfeffer ist ein kräftiges Ragout von Hirsch und Wildschwein mit Speck und Waldpilzen. Im Marjellchen servieren wir dieses ostpreußische Wildgericht mit Kartoffelklößen, deftigem Schmorkohl und Preiselbeeren für 27,90 € — Heimatküche aus den Wäldern Masurens.

Masuren, die Seenlandschaft im Süden Ostpreußens, war seit jeher Jagdgebiet. Hirsch und Wildschwein gehörten zur Herbst- und Winterküche, langsam geschmort, mit Speck verfeinert und mit Waldpilzen aromatisiert. Der „Pfeffer“ im Namen meint nicht das Gewürz, sondern die alte Bezeichnung für ein dunkles, kräftig eingekochtes Ragout.
Dazu reicht man, was die Region hergab: Kartoffelklöße, geschmorter Rotkohl oder Weißkohl und die unvermeidlichen Preiselbeeren, deren feine Säure das kräftige Wild ausbalanciert.
Den Masurischen Wildpfeffer und den Masurischen Sauerbraten gibt es bei uns das ganze Jahr. In der kalten Jahreszeit ergänzen wir die Karte zudem um Gans — mit Rotkohl, Grünkohl oder Schmorkohl, ganz nach ostpreußischer Art. Wer Wild liebt, findet im Marjellchen eine der wenigen Adressen Berlins, an denen es konsequent in der Tradition Ostpreußens zubereitet wird.
Unsere Wildgerichte sind herzhaft, aber nie schwerfällig: Lange Schmorzeiten machen das Fleisch zart, die Saucen sind kräftig eingekocht statt mit Mehl gestreckt. So schmeckt Wild, wie es schmecken soll.
Zum Masurischen Wildpfeffer reichen wir Kartoffelklöße, die die kräftige Sauce aufnehmen, dazu deftigen Schmorkohl und Preiselbeeren. Die Süße der Beeren und die leichte Säure des Kohls balancieren das dunkle, würzige Fleisch — ein Zusammenspiel, das die ostpreußische Küche perfektioniert hat. Wer mag, ergänzt einen kräftigen Rotwein, der dem Wild standhält.
Auch der Masurische Sauerbraten und die halbe Ente folgen diesem Prinzip: kräftiges Fleisch, sämige Sauce, eine süß-saure Note und ein Kloß, der alles zusammenhält. Es ist Winterküche im besten Sinne — wärmend, sättigend und tief verwurzelt in der Region.
Masuren im Süden Ostpreußens gilt als eine der ursprünglichsten Landschaften Europas: weite Wälder, mehr als zweitausend Seen, stille Dörfer. Diese Natur prägte die Küche — Wild, Fisch, Pilze und Beeren kamen direkt aus der Umgebung auf den Tisch. Im Marjellchen holen wir ein Stück dieser Landschaft nach Berlin.
Wer den Masurischen Wildpfeffer bestellt, schmeckt diese Herkunft: die Waldpilze, das Wild, die dunkle Würze. Es ist ein Gericht, das von einem Ort erzählt — und genau das macht die ostpreußische Küche so besonders.
Was kostet das? Masurischer Wildpfeffer: 27,90 €.
Mit Kartoffelklößen und deftigem Schmorkohl.
Mit Kartoffelklößen, Rotkohl und Bratenjus.
Masurischer Wildpfeffer ist ein dunkles, kräftiges Ragout von Hirsch und Wildschwein mit Speck und Waldpilzen, serviert mit Kartoffelklößen, Schmorkohl und Preiselbeeren. „Pfeffer“ steht dabei für das eingekochte Ragout, nicht für das Gewürz.
Im Masurischen Wildpfeffer verwenden wir Hirsch und Wildschwein. In der kalten Jahreszeit ergänzen wir die Karte um Gans nach ostpreußischer Art — mit Rot-, Grün- oder Schmorkohl.
Der Masurische Wildpfeffer kostet im Marjellchen 27,90 € — mit Kartoffelklößen, Schmorkohl und Preiselbeeren. Geöffnet täglich ab 17 Uhr.
Täglich ab 17 Uhr in der Mommsenstraße 9. Abends ist oft alles ausgebucht — reservieren Sie rechtzeitig.